Licht der Welt

Egal, wie klein unser Licht ist: besser als die Dunkelheit ist es in jedem Fall!

Im heutigen Evangelium ermuntert uns Jesus, für unsere Nächsten Licht zu sein, das den Weg zu Jesus zeigt.

In der Bergpredigt (Evangelist Matthäus, 5.Kapitel, Verse 14f) ermahnt er uns, Missionare der Nächstenliebe zu sein. Er spricht:

Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.

Wohlgemerkt: nicht mehr Jesus wandert umher, sondern wir sollen dort, wo uns Gott hingestellt hat, leuchten!

So wie auch uns die Vergebung der Sünden verheißen ist, wenn wir selbst vergeben (Vaterunser!), so bleibt uns das Licht nicht in Ewigkeit, wenn wir es vor den Leuten verstecken.

Unser Meister Jesus mahnt uns zum furchtlosen Bekennen:

Ich sage euch:

Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.

Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. (Lukas 12,8f)

Was gibt es Schöneres, als Licht zu sein, also für Jesus hellstrahlend schön?

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