Super-Gau in Rom: Papst ist Protestant?

Amoris Laetitae öffnet die Schleusen der Hölle

Nachdem die Apostolische Exhortation (Ermutigung) Amoris laetitae den Ehebruch in der katholischen Kirche salonfähig machte, sind die Adepten der Unmoral schon einen Schritt weiter.

Ein kirchlicher Journalist namens Ulrich Waschki regt in der ‚Kirchenzeitung‘ für Fulda und Limberg vom 1.2.2017 die Anerkennung von Unzucht in Wilden Ehen und homosexuellen Gemeinschaften an ( AL wird Einfallstor für Homo-Segnung ).

Er schreibt:

Die Diskussion wird kommen, ob sie nicht auch unverheiratete oder homosexuelle Paare betrifft, die in dem aktuellen Papier freilich nicht erwähnt werden.

Das Undenkbare ist möglich geworden: Sünde wird auf breiter Front geleugnet. Letztlich gibt es ‚Sünde‘ nicht mehr, sondern nur noch ‚Einzelfälle‘.

Da müssen wir Christen in einer Welt mit beispiellosem Vordringen widernatürlicher sexueller Vorlieben wie Homosexualität und Gendermainstreaming leben – und die eigene Kirche fällt uns in den Rücken!

Auf breiter Front müssen wir für die Bekehrung des heiligen Vater Franziskus beten – und für seine Absetzung!

 

 

 

 

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