Eilen wir zur Beichte: zu den Füßen Jesu

Goldene Worte von Schwester Faustina

In ihrem Tagebuch beschreibt Schwester Faustina das, was uns allen passiert: wir wollen Jesu Willen tun, eilen Ihm entgegen – und straucheln.

Als ich trotz ehrlichen Vorsatzes wieder denselben Fehler beging – es war eine kleine, kaum gewollte Unvollkommenheit – spürte ich in meiner Seele einen derart lebhaften Schmerz, daß ich meine Tätigkeit kurz unterbrach und in die Kapelle eilte und ich fiel Jesus zu Füßen, um in Liebe und großem Leid mich beim Herrn zu entschuldigen. Ich schämte mich um so mehr, weil ich gerade erst am Morgen, nach der heiligen Kommunion, im Gespräch mit Ihm Treue versprochen hatte. Da hörte ich die Worte:

Gäbe es diese kleine Unvollkommenheit nicht, wärst du nicht zu Mir gekommen. Wisse, so oft du zu Mir kommst, dich demütigst und um Verzeihung bittest, gieße Ich ein Übermaß an Gnaden über deine Seele. Deine Unvollkommenheit schwindet vor Mir und Ich sehe nur deine Liebe und deine Demut. Du verlierst nichts, aber du gewinnst viel.„(TB 1293)

Wunderbarer Held und Heiland, wie schön ist es, Dir sicher im Beichstuhl begegnen zu dürfen. Amen.

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