Erst ‚Ehe für alle‘, dann ‚Zensur für alle‘

Am denkwürdigen 30.Juni musste ich gleich zwei Mal zum Grundgesetz greifen

Wie wohl beides zusammenhängt? An dem Tag, an dem der gesetzliche Schutz der Einehe zwischen Mann und Frau durch das Grundgesetz (Artikel 6) wegfiel, wurde auch die Meinungsfreiheit faktisch ausgehebelt: „Eine Zensur findet nicht statt.“(Artikel 5)

Vielleicht gelingt der staatsrechtliche Zusammenhang mit dem Naturrecht so: wer die Urzelle einer jeden Gesellschaft zerstört, will jede unabhängige Freiheit brechen!

Denn: die Familie ist die kleinste Einheit noch vor dem Staat als dem Nächstgrößeren; wer also die Familien zerstört hat, braucht keine Freiheit mehr, denn er züchtet nur Sklaven.

Verfassungsgeschichtlich haben genau dies unsere Väter des Grundgesetzes in bewusster Abkehr vom Totalitarismus gewollt: der freie Bürger ist der eigentliche Widerpart jeder Diktatur – egal, ob Nationalsozialismus oder Bolschewismus!

Wer also die kleinste Einheit einer Gesellschaft vernichtet, braucht Sklaven als Gebärmaschinen (Leihmütter, wie die Nazis) oder raubt die gesunden kräftigen Kinder aus Übersee („Schutzbefohlene“, wie Angela Merkel), die dort dann fehlen.

Also, lieber Herr Dieter Stein, bitte werden Sie nicht müde, mit Ihrer Kraft die ‚Junge Freiheit‘ so gut im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu positionieren, wie wir es von Ihnen gewohnt sind!

Gottes reichen Segen aus Preußen!

 

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