G20 in Hamburg: die Befürworter der ‚Ehe für alle‘ zeigen, wes Geistes Kind sie sind

Auf Kosten der steuerzahlenden Familien: Unfassbares in Hamburg!

Berlin, 7.Juli 2017

Die marodierenden Linksradikalen sind wir aus Berlin mehr als gewohnt: natürlich müssen in den Straßen der Hausbesetzer regelmäßig Privatautos abgefackelt werden; und natürlich steht dann ausführlich in den Zeitungen, egal, in welcher, was die bösen Polizisten wieder falsch gemacht haben.

Und nun Hamburg: Bürgerkrieg mit Ansage, also wäre im Motto des Schwarzen Blocks ‚Go to Hell‘ nicht schon alles enthalten: blanker Hass auf jede Ordnung, Aufruf zur nackten Gewalt – und im Vorfeld jede Menge Übungen der aufgehetzten Gewalttäter.

Und der Staat? Er sieht alles kommen und bereitet sich vor: Ein Wasserwerfer hier, ein paar Absperrgitter dort. Und?

Und die Familien dürfen die Gewaltorgien bezahlen: die Polizisten mit ihren Knochen, die friedlichen Bürger mit ihren Steuern.

Klar ist: der Schwarze Block wird nie einen müden Euro an Steuern zahlen; und ebenso logisch ist: an den Aufräumarbeiten wird der Staat allein beteiligt sein.

Wer Ehe und Familie will, will Freundlichkeit und Recht und Freiheit – in den Familien zuerst, denn welche Familie will schon Mord und Totschlag?

Wer Ehe und Familie zerstört, will Chaos und Gewalt, und statt anständiger Arbeit, Bettelei!

Die Zustände in Hamburg erinnern ganz entfernt an die bolschewistische Revolution vor 100 Jahren, deren erklärtes Ziel ebenfalls die Zerstörung der Familie war!

Wehren wir den Anfängen: die ‚Ehe für alle‘ ist Verfassungsbruch – stehen wir auf für Einigkeit und Recht und Freiheit!

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