Ein Schlag ins Gesicht der Frommen: Heiligenkreuz biedert sich dem Zeitgeist an

Unfassbar: Heiligenkreuz goes Arschloch!

Sie waren mal die große Hoffnung aller, die auf frommen und gut ausgebildeten Theologennachwuchs hofften: papsttreu und modern brauchten sich nicht ausschließen.

So äußerst verdiente fromme Bischöfe wie Andreas Laun aus Salzburg (Österreich) und Athanasius Schneider aus Astana (Kasachstan) gingen dort ein und aus – beide sind dubia-Bischöfe, die aus der Unterstützung für die katholische Lehre aller Zeiten nie einen Hehl gemacht haben: Ehebruch war zu allen Zeiten nicht nur ein Rechtsbruch, sondern schwere Sünde.

Wo liegt der Unterschied in den fünf dubia der vier Kardinäle Meisner, Cafarra, Burke und Brandmüller und der Correctio filialis? Weil letztere von Bischof Fellay unterschrieben wurde?

Es ist eine Schande, was Heiligenkreuz hier verzapft hat und in Worten kaum zu ermessen: der letzte große Leuchtturm der Rechtgläubigkeit ist erloschen!

Denn es kann doch wohl kein einziger Zweifel bestehen, wo Papa Emeritus steht: auf der Seite der Rechtgläubigkeit, also seiner Freunde Cafarra, Burke, Meisner und Brandmüller.

Und was bekommt Heiligenkreuz dafür? Den Judaslohn von Geld und Anerkennung der Mammon anhäufenden deutschen Bistümer.

Lesen Sie hier selbst diese Pseudo-Erklärung des schrecklichen Pater Karl Wallner, der wohl nur Zeit finden will, die Hölle wegzudiskutieren, wie sein Lehrer Hans Urs von Balthasar ( Erklärung von Heiligenkreuz zur Correctio filialis ), während er selbst ein Kind derselben ist:

15. Okt. 2017: Mitteilung des Herrn Abtes und des Rektors

Es gehört seit der Gründung 1802 zum Wesensprofil der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, unverbrüchlich „cum Petro et sub Petro“ zu lehren und zu handeln. Daher distanzieren wir uns entschieden davon, dass ein an unserer Hochschule zeitweise wirkender Gelehrter die öffentliche Kritik an Papst Franziskus, die sich euphemistisch „Correctio filialis de haeresibus propagatis“ nennt, unterzeichnet hat. Auch wenn der Betreffende nur als Gastprofessor tätig ist und seine Unterschrift einzig und allein in seinem Namen geleistet hat, so können wir es nicht hinnehmen, dass dies einen Schatten auf unsere Hochschule wirft. Wir stellen daher klar, dass die Hochschule Heiligenkreuz dem römischen Lehramt in allem aufs engste verbunden ist und wir es als unsere größte Ehre und erste Pflicht ansehen, dem jeweiligen Petrusnachfolger, das heißt unserem Heiligen Vater Papst Franziskus, die Treue zu halten.
+ Abt Dr. Maximilian Heim, Abt von Heiligenkreuz, Magnus Cancellarius der Hochschule
Prof. P. Dr. Karl Wallner, Rektor der Hochschule

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