Klerikale Achse Berlin-München pro Homosexualität

Erzbischof Koch nennt Homosexualität „Liebe“

                                                                                                  Berlin, 29.Dezember 2017

(Liebe Homosexuelle, bitte nicht böse sein, wenn ihr hier ständig erwähnt werdet: die Zerstörung der kirchlichen Moralehre ist hier nur so leicht aufzuzeigen – sorry!)

Nachdem Kardinal Schönborn am 2.Dezember 2017 im Wiener Stephansdom ganz offen Götzendienst getrieben hat, indem er offenbare Todsünder wie einen weltbekannten Transvestiten und einen homosexuellen Aktivisten am Ambo ‚Gebete‘ lesen ließ ( Homo-Aktivisten im Stephansdom) und natürlich die Frohe Botschaft von der Vergebung der Sünden unterlassen musste – Sündenerkenntnis gibt es nur durch Umkehr -, hat Kardinal Marx in München die Gelegenheit ergriffen, gelebte Homosexualität nicht mehr als offenbare Todsünde zu begreifen ( Paulus würde Kardinal Marx dem Satan übergeben ).

Aber: wir Berliner kam den Bayern in der unheiligen Achse des Verderbens zuvor. Wir können zwar keinen Flughafen bauen, aber haben einige Kölner ganz oben, die Irrlehre gut können: da war zuerst der aus Köln importierte Kardinal Woelki, der schon 2012 homosexuelle Beziehungen lobte ( Woelki lobt Homo-Beziehungen).

Und jetzt der Familienbischof Koch, der an meinem Namenstag vor 3 Tagen feststellte ( Koch zu Homo-Liebe):

Die Liebe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau und die zwischen Mann und Frau, die Eltern werden wollen, ist zu unterschiedlich, als dass ich dafür denselben Begriff wählen würde.

Was meint er? Er meint, dass es solche und solche Liebe gibt. Aber eben Liebe.

Nein, von Sünde, von Sünde überhaupt, ist niemals im gesamten Interview nicht die Rede. Gott wird Mensch, um Sünder (Ehebrecher, Räuber, Mörder und unzüchtige Homos) zu retten – das kommt weder dem Wortlaut noch dem Sinne nach vor.

Dann sagt er:

Bei der Ehe für alle weiß ich, dass für viele die Wertschätzung für gleichgeschlechtliche Liebe das Hauptziel war. Dass dahinter Erfahrungen stehen, diese Wertschätzung nicht erlebt zu haben, tiefe Verletzungen, und dass wir als Kirche da auch Schuld haben, ist unstrittig.

Mit einem Wort: Schuld tragen nicht offenbaren Sünder, die offenbare Schande mit ihrem eigenen Geschlecht treiben.

Nein, Schuld trägt die Kirche. Wow – da muss man erstmal aufatmen. Nicht der Sünder ist sündig, sondern die Kirche trägt ihre Schuld.

Warum? Weil die deutsche Ortskirche seit Amoris laetitia rosarote Brillen trägt: nicht mehr die Tradition lehrt und bewahrt das hohe Glaubensgut des Evangeliums, sondern es gilt umgekehrt. Wer das Glaubensgut bekennt, ist ein Sünder (nachzulesen hier DBK öffnet die Pforten der Hölle: AL über alles).

Die Revolution von 1968 ist mitten in der deutschen Ortskirche angekommen: jede Moral ist zerstört, wenn selbst offenbarste Sünde es nicht mehr sein darf.

Ja, meine lieben Homosexuellen, es geht auch um euch, sogar ganz direkt: wenn die Moral zerstört wird, weil alles erlaubt ist, sind die Grundpfeiler von Sitte und Gerechtigkeit zerstört. Und dann trifft es die Minderheiten zuerst.

Wer also Freude an der widerwärtigen Zerstörung der katholischen Morallehre hat, wird seines Lebens nicht mehr froh werden: weder in diesem noch im Himmel!

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