Homo-Segnung durch Bischof Bode

Nach EKD: Dammbruch der Unmoral bei Modernisten

Berlin, 11.Januar 2018

Das ist das noch erleben muss: da war ich vor 11 Jahren als verlorenes protestantisches Schäflein in die heilige katholische Kirche geflüchtet, die im Katechismus genau festgeschrieben hat, dass gelebte Homosexualität eine schwere Sünde ist (KKK 2357-2359).

Und dann jetzt das: ein Provinzbischof namens Franz-Josef Bode schreibt Geschichte – die des Teufels innerhalb der una sancta catholica et apostolica Ecclesia.

Wir lesen ( Bode für Homo-Segnung)  in der ‚Neuen Osnabrücker Zeitung‘:

Wir müssen darüber nachdenken, wie wir eine Beziehung zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Menschen differenziert bewerten. Ist da nicht so viel Positives, Gutes und Richtiges, dass wir dem gerechter werden müssen? Man kann zum Beispiel über eine Segnung nachdenken – die nicht zu verwechseln ist mit einer Trauung.

Nach dem Wort der deutschen Bischöfe zu Amoris laetitia ( DBK öffnet die Pforten der Hölle: AL über alles), dem Homo-Gottesdienst im Stephansdom mit Kardinal Schönborn Anfang Dezember letzten Jahres ( Kardinal Schönborn rechtfertigt Todsünder), dem Interview mit dem Familienbischof Koch (Klerikale Achse Berlin-München pro Homosexualität ) und der Aussage vom Münchener Kardinal Marx, gelebte Homosexualität sei unter Umständen keine schwere Sünde (Paulus würde Kardinal Marx dem Satan übergeben)  geht nun Bischof Bode einen Schritt weiter.

Während Kardinal Schönborn so genannte Gebete von Homo-Aktivisten (offenbaren Todsündern) in einem Gottesdienst normal findet – und ihn die anderen nur intelektuell unterstützen -, ist eine Segenshandlung eines gleichgeschlechtlichen Paares nochmals ein weiterer verderblicher Schritt in Richtung Schändung der Kirche.

Wenn es nicht mehr zumutbar ist, dass ein Mensch erkennen darf, ob seine Sexualität Gott, dem Schöpfer, und der menschlichen Gemeinschaft dient oder nicht, dann kann es letztlich keine Moral mehr geben.

Dass unsere Sexualorgane der Fortpflanzung offenbar dienen, kann jedem Denkenden nicht verborgen sein. Einer also, der seinen eigenen Leib in Gemeinschaft mit dem eigenen Geschlecht schändet, kann wissen: das ist contra naturam, also gegen die offenbar gewollte Ordnung.

Ein Bischof, der alles segnet, ist einer, der es nicht mehr lange ist: wenn es keine Sünde mehr gibt – wer braucht dann noch Hirten?

Diese lächerlichen Irrlehrer müssen sofort ihres Amtes entfernt werden!

Sodom und Gomorrha wurde durch himmlischen Feuer vernichtet – aufgrund seiner himmelschreienden Sünden: wer betet mit, damit wir vor diesem Irrsinn bewahrt werden?

Ein Gedanke zu “Homo-Segnung durch Bischof Bode

  1. Sag mal Stephan , deine Auslassungen sind ja ganz schön ketzerisch. Meinst du nicht es ist an der Zeit, das die Kirche, egal welche sich mal öffnet? Euch laufen sonst die Schäfchen weg. Und bei all dem Missbrauch, den selbst die katholischen Würdenträger der Kirche betreiben, sollte ihr mal überlegen ob das Zölibat nicht längst mal aufgehoben werden sollte.

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