Fatima: ein Beweis für Gottes ewige Vorsehung

Das größte Prophezeiung aller Zeiten

Berlin, 21.Januar 2018

Kein wissenschaftlicher Atheist, also ein Kommunist, konnte vorhersehen, dass ausgerechnet in Russland die Revolution siegen würde: damit hatte der Begründer des dialektischen Materialismus, Karl Marx, nicht gerechnet.

Russland: das war damals vor mehr als hundert Jahren feudal geprägt. Nur in den großen Städten wie Petrograd gab es eine nennenswertes Industrieproletariat.

Eine feudale Bauerngesellschaft mit Monarchie an der Spitze sollte kommunistisch werden? Das war gar nicht in der Theorie des wissenschaftlichen Sozialismus, wie sich selbst der Kommunismus in seinem Hochmut bezeichnet, vorgesehen und konnte nicht sein.

Damals, vor mehr als hundert Jahren, am 13.Mai 1917 sagte aber genau dies Unsere liebe Frau von Fatima voraus, nämlich drei Hirtenkindern. Und sie sagte noch vielmehr voraus: den Sieg dieses rückständigen feudalen Landes über die halbe Welt:

Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden ( Die Fatima-Geheimnisse, zitiert nach Wikipedia).

Bedenken wir: aus dem feudalen Eurasien kommend, mit seinen gewaltigen Kornkammern in der Ukraine und den weiten Steppen bis zum Ural, sollte sich die Revolution auf das entwickelte kapitalistische Europa mit seinen großen Industriezentren ausbreiten.

Ein Treppenwitz der Geschichte: die Kleinstfraktion der Bolschewiki gegenüber den gewaltigen organisierten Massen der deutschen Sozialdemokratie und der geübten Kommunisten in Frankreich. Alle rieben sich die Augen – einschließlich der gottlosen Kommunisten selbst. Alles sprach der Marxschen Lehre Hohn.

Und die kleinen Bauernkinder aus einem Winkel in Portugal, einen Bergdorf namens Fatima, sollten mehr wissen als alle gebildeten Schichten der zivilisierten Welt?

Jawohl, wieder einmal bewahrheitet sich der Satz des heiligen Paulus:

Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen und die Klugheit der Klugen verschwinden. (I Kor 1,19b)

Lasst uns in dieser dunklen Zeit umso mehr Vertrauen fassen und mit der Allerseligsten Jungfrau Maria für ihr Eingreifen danken!

Beten wir auf ihre Fürsprache den Rosenkranz und halten die Sühnekommunion. Denn die Schönste von allen Frauen sagt uns auch:

am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

Amen.

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