AfD: meine persönliche Wunschliste

Ein Lichtblick im Bundestag – und doch…

Berlin, am Holocaust-Gedenktag 2018

Ganz ehrlich: die Wahl einer echten Opposition gegen Euro-Wahn und Gender-Mainstreaming im Bundestag war mehr als überreif. Und die AfD macht sich mehr als gut dort. Es freut mich, dass das geschafft ist.

Und doch bleiben ernsthafte Zweifel, die nicht aufhören wollen zu bohren. Deshalb meine ganz persönliche Wunschliste:

  • Björn Höcke besucht die Holocaust-Gedenkstätte Jad Vashem in Jerusalem und legt schweigend einen Kranz nieder!
  • Alexander Gauland besucht ein Länderspiel mit Jerome Boateng und lädt ihn und seine Mannschaftskollegen zum Essen ein!
  • Alice Weidel bekehrt sich von ihrer Homosexualität und kommt zur uns ins Priorat St. Petrus mit Schleier!
  • Jens Maier aus Sachsen (Freund von Björn H.) hält vor dem Bundestag einen Vortrag über die Rassenlehre der Nazis und entschuldigt sich für sein Wort „Halb-Neger“!
  • Carsten Hütter (Facebook-Verantwortlicher aus Sachsen) freut sich darüber, dass Vater Boris ‚Bum-Bum‘ Becker seinen Sohn Noah gegen offenkundigen Rassismus verteidigt und spendet 1000 Euro Schmerzensgeld, damit dieser einen Teil seiner Schulden bezahlen kann!
  • Beatrice von Storch geht mit dem superguten Ismail Tipi (CDU-Landtagsabgeordneter aus Hessen) und dessen männlichen moslemischen CDU-Mitstreitern gegen den IS-Sympathisanten Pierre Vogel demonstrieren, um ihre Twitter-Torheit über „muslimische, gruppenvergewaltigende Männerhorden“ vom 1.Januar 2018 zu sühnen!

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