Persona non grata Ecclesiastica 1.Klasse

Spitzbuben fallen über Bischof Laun her

Berlin, 15.Februar 2018

Den über Österreich hinaus bekannten und verdienstvollen Lebensschützer, Priester, Doktor, Professor und emeritierten Weihbischof wollen die eigenen Leute, Kleriker und Mitglieder der katholischen Hierarchie wie er selbst, vor Volk und eigener Kirche, ja vor der ganzen Welt, zerfleischen und den LGBT-Ideologen zum Fraß vorwerfen: unbeschreiblich!

Aus einer Pressemitteilung Schönborn und Lackner wollen Laun zwingen geht hervor, dass der Wiener Kardinal Schönborn und der Salzburger Erzbischof Lackner (ehemaliger unmittelbarer Vorgesetzter des Weihbischofs) den mutigen Bischof zwingen wollten, die wahre katholische Lehre zu widerrufen: Schande, Schande, dreimal Schande!

Diese höhergestellten Spitzbuben haben versucht, den mutigen Streiter für die katholische Wahrheit – gelebte Homosexualität ist Todsünde – in einer windigen und verschwurbelten Unterstellung (nicht Erklärung) zum Widerruf zu zwingen.

Ja, Weihbischof Laun ist bekannt: den kann man nicht durch die Hintertür entsorgen. Nein, das muss schon kirchenamtlich geschehen.

Interessant dabei ist: im eiskalten Ton der Inquisition versuchten diese Spitzbuben Mücken zu seien – und zeigen dabei, wes Geistes Kind sie selbst sind.

Hören wir die höhergestellte Geistlichkeit im Ton der Verdrehung der Wahrheit (eigentlich das vornehmste Amt des Teufels als Diabolus):

Es gehe „jedenfalls nicht an, den Wert gleichgeschlechtlicher Beziehungen in einem Atemzug mit der Mafia oder KZs zu nennen, wie dies leider gerade geschehen ist“.

Was ist der ‚Wert gleichgeschlechtlicher Beziehungen‘? Bisher konnten wir im rechtsverbindlichen ‚Katechismus der Katholischen Kirche‘ Schwarz auf Weiß lesen:

Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet, hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, ‚daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordung sind'(CDF. Erkl. ‚Persona humana‘ 8. ( KKK 2357)

Wissen diese höhergestellten Herren mehr als die rechtsverbindliche Lehre der Heiligen katholischen Kirche über das Thema weiß?

Oder geht es ihnen nur um Vergleichsworte wie ‚Mafia‘ oder ‚KZ‘?

Nun, wer den ausgesprochen ausgewogenen Beitrag von Weihbischof Laun liest, weiß genau, warum er den Bogen soweit spannt Bischof Laun zu Homosegnung):

  • Todsünde ist auch der Ehebruch im Bordell
  • Todsünde ist auch die bandenmäßige Kriminalität, Mafia genannt.
  • Todsünde ist auch, ein KZ zu führen
  • Und dann nennt er auch noch Antisemitismus und Rassismus

Er begegnet mit diesem weiten Bogen allen Möglichkeiten, ihm gerade das vorzuwerfen, was er nicht ist: ein Homo-Hasser!

Denn: die genannten Todsünden sind Sünden von allen Menschen, vor allen Dingen wohl den Heteros. Wer einmal in den verdienstvollen Büchern von Bischof Laun gelesen hat, der weiß: er ist ein guter Hirte, weil er sich um die Seelen sorgt!

Die Religionsfreiheit ist diese üblen Spitzbuben nichts wert. In der genannten Presserklärung ist mit keinem einzigen Wort die Rede davon, dass er von so genannten evangelischen Schwestern und Brüdern vor Gericht gezerrt werden soll Superintendent will Laun kriminalisieren ).

Und natürlich ist mit keinem einzigen Wort die Rede davon: von der katholische Lehre über Homosexualität.

Was diese Spitzbuben wollen ist: Ruhe, Ruhe, Grabesruhe!

Nun, lasst uns diesen tapferen Bischof unterstützen: durch Postkarten, Gebete und Vieles mehr!

Und lasst uns auch den Mut der kath.net-ler Kath.Net unterstützen da, wo andere eisig schweigen!

 

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