Christlicher Ritter im Kampf mit den sieben Todsünden

Mit Jesus unsere Versuchungen besiegen

Berlin, 17.März 2018

Die meisten Christen denken, dass es schon ausreicht, wenn wir uns Sonntags in den Gottesdienst schleppen – um dann gleich zur sonntäglichen Festschmaus überzugehen. Nein, liebe Freunde, weit gefehlt. Es gibt das Ideal des christlichen Ritters, des Miles Christianus (vgl. Wikipedia Wiki zum christlichen Ritter ) tapfer streitet – vor allen Dingen mit sich selbst.

Um den Feind, den Teufel, besiegen zu können, muss zuerst der eigene Stolz niedergerungen werden, z.B. mit einer guten Osterbeichte. Und die sieben Feinde des Christen sind nicht äußere, sondern innere Versuchungen durch die sieben Todsünden ( Wiki zu Todsünden ):

1. SuperbiaHochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)2. AvaritiaGeiz (Habgier)3. LuxuriaWollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)4. IraJähzorn (Wut, Rachsucht)5. GulaVöllerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)6. InvidiaNeid (Eifersucht, Missgunst)7. AcediaFaulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

Und unsere liebe Schwester Faustina mahnt uns:

Die Zeit des Friedens verstehe ich als Zeit der Vorbereitung zum Sieg. Die Seele muss immer auf der Hut sein. Wachsamkeit und nochmals Wachsamkeit. Eine Seele, die nachdenkt, erhält viel Erleuchtung. Eine zerstreute Seele bringt sich selbst in die Gefahr zu fallen und sollte sich nicht wundern, dass sie fällt. O Geist Gottes, Du Seelenführer, klug ist, wen Du erziehst. Doch die Voraussetzung für das Wirken des Geistes Gottes – ist Stille und Sammlung. (Tagebuch 145)

 

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