Hassprediger Pierre Vogel darf auf Facebook werben

Facebook muss sich selbst zensieren

Berlin, 20.April 2018

Vor einigen Tagen wurde mir von Facebook Werbung eingeblendet, die ich schnurstracks gemeldet habe (habe ich noch nie getan: siehe Screenshot). Werbung ist ja nichts Neues. Verstehe ich auch – Werbung muss sein, wenn Facebook kostenlos bleiben soll.

Ein dickes Dankeschön an Facebook: super Software, super Performance – alles Pikobello!

Aber dann kam der Tag mit Pierre V., dem ehemaligen Boxer, der nun auf Islam macht. Kann er ja, ist ja Ok.

Ganz klar ist aber: die freiheitlich-demokratische Grundordnung, FDGO abgekürzt, ist nicht so seins. Ein Verfassungsfeind also. Sogar „Hassprediger“ darf er genannt werden – steht auf Wikipedia – und die müssen es wissen ( Wiki über Pierre Vogel):

Pierre Vogel (arabischأبو حمزةAbu Hamza, DMGAbū Ḥamza ‚Der Vater von Hamza‘[1]; * 20. Juli1978 in Frechen) ist ein islamistischerdeutscherHassprediger .

Aufrechte christliche Staatsbürger, wie z.B. Michael Hesemann, werden von Facebook gesperrt, weil sie den Islam kritisieren. Michael Hesemann schrieb:

„Der Islam spielt in der 1700jährigen Geschichte des christlichen Abendlandes immer nur eine Rolle: Die des Damoklesschwertes, das über uns hing, der Bedrohung durch die Barbarei, gegen die es sich zu vereinigen und derer es sich zu erwehren galt. Insofern ist nicht der Islam ein Teil der deutschen Geschichte, sondern der Abwehrkampf gegen den Islam!“ ( zitiert nach kath.net Facebook-Sperre von M. Hesemann)

Da kann doch etwas nicht stimmen, oder? Der verdiente christliche Buchautor wird 30 lange Tage gesperrt, der islamistische Hassprediger darf sogar für seine antidemokratischen Ziele offiziell werben.

Facebook: da geht noch was, oder?

 

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