Ich bin der gute Hirt

ER gibt sein Leben hin für die Schafe

Sonntag vom Guten Hirten 2018

Wenn wir erkennen, dass wir einen Hirten brauchen, der uns führt, müssen wir lernen auf ihn zu hören.

Also: nicht mehr auf uns selbst sollen wir hören, sondern auf die Stimme Gottes. Mit einem Wort: Selbstverleugnung gehört dazu.

Schwester Faustina schreibt in ihrem Tagebuch:

I. Verleugnung des Verstandes durch seine Unterordnung dem Verstand derer, die mir auf Erden Stellvertreter Gottes sind.

II. Verleugnung des Willens durch Erfüllung des göttlichen Willens, der sich mir im Willen derer offenbart, die mir Stellvertreter Gottes sind und der in den Regeln unseres Ordens enthalten ist.

III. Verleugnung des Urteils durch sofortige Annahme jeglichen Befehls derer, die mir Stellvertreter Gottes sind, ohne zu überlegen, zu analysieren oder verstehen zu wollen.

IV. Verleugnung der Zunge. Ich werde ihr nicht die geringste Freiheit erteilen. In einem Fall gebe ich ihr vollkommene Freiheit – im Künden der Ehre Gottes. So oft ich die heilige Kommunion empfange, bitte ich, dass Jesus meine Zunge stärken und reinigen möge, damit ich durch sie meinen Nächsten nicht verletze. So halte ich auch die Regel, die vom Schweigen spricht, in höchster Ehre.

Von Schwester Faustina lernen, heißt in den Himmel zu kommen! Amen.

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