Mein Heiliger Vater Franziskus II – im Einklang mit der Kirchenlehre!

Unser Heiliger Vater ist kein LGBT-Pappenheimer!

Berlin, 3.Dezember 2018

Wer immer geglaubt hat, Papst Franziskus würde nicht die ganze Lehre der Kirchen über die Homosexualität teilen, sollte eines Besseren belehrt werden.

In einem neuen Interview heißt es (zitiert nach CatholicNewsAgency CNA über Franziskus zu homosexuellen Priesterkandidaten ):

Die Frage der Homosexualität ist ein sehr ernstes Thema, das von Anfang an bei den Kandidaten richtig berücksichtigt werden muss, wenn das der Fall ist. Wir müssen anspruchsvoll sein. In unseren Gesellschaften scheint es sogar, dass Homosexualität in Mode ist und dass die Mentalität in gewisser Weise auch das Leben der Kirche beeinflusst.

Und:

Das Thema Homosexualität ist ein sehr ernstes Thema, das von Anfang an bei den Kandidaten angemessen berücksichtigt werden muss, wenn es der Fall ist.

Und Homosexualität sei

ist nicht nur ein Ausdruck einer Zuneigung. Deshalb empfiehlt die Kirche, dass Menschen mit einer solchen tief verwurzelten Tendenz nicht in den Dienst oder das geweihte Leben aufgenommen werden. Das Amt oder das geweihte Leben ist dafür nicht der geeignete Ort.

Völlig zu Recht fürchtet der Heilige Vater die Skandalisierung seiner Priester und meint, die Verantwortlichen müssten

homosexuell empfindende Priester und Ordensleute auffordern, das Zölibat mit Integrität zu leben, und vor allem, dass sie tadellos verantwortlich sind und versuchen, weder ihre Gemeinschaften noch das treue heilige Volk Gottes durch ein Doppelleben zu skandalisieren. Es ist besser für sie, das Amt oder das geweihte Leben zu verlassen, als ein Doppelleben zu führen.

Und genau das ist es, was die Instruktion von 2005 unter Benedikt XVI. ausdrückt!

Zwischen der ‚Instruktion über Kriterien zur Berufungserklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen'( Instruktion über homosexuelle Priesterkandidaten )vom 31.August 2005, die von Benedikt XVI. approbiert wurde, und der Auffassung des jetzigen Heiligen Vaters Franziskus gibt es keinen Unterschied: Punkt!

Dort heißt es:

Im Licht dieser Lehre hält es dieses Dikasterium im Einverständnis mit der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung für notwendig, mit aller Klarheit festzustellen, daß die Kirche – bei aller Achtung der betroffenen Personen [9] – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen kann, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte homosexuelle Kultur unterstützen.[10]

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