Liebe Homosexuelle: lesen!

5 Gründe warum Homos Hetero-Familien lieben müssen – Grundzüge einer Gender-Enzyklika

Berlin, 26.Mai 2019

Ich liebe computeranimierte Kinderfilme wie ‚Ice Age‘: so lebensnah und witzig – genau für unsere Zeit gemacht.

Um die Hetero-Mammutfamilie um den Kerl Manni samt Weib Ellie und Kind Peaches rankt sich ein Strauß von weiteren Wesen, die sich erst noch finden müssen – z.B. Shira, die einen leicht lesbischen Touch hat.

Klar ist und bleibt: dreht und angelt sich um diese Hetero-Ein-Ehe mit Kind – was auch sonst!

 

  1. Nur die einzigen beiden Geschlechter bekommen Kinder: echt!

Wer Grundkenntnisse in der Anatomie des Menschen hat, muss messerscharf schließen: die Geschlechtsorgane passen buchstäblich nicht nur zu-, sondern sogar ineinander. Wer den Fortbestand einer jeden menschlichen Gesellschaft will – egal, ob Demokratie oder Diktatur, Kapitalis- oder Kommunismus – kommt an der Zeugung von Kindern nicht vorbei.

Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung sind abscheulich – und prozentual gesehen Marginalien.

Und last but not least: eine echte Bestätigung der Tatsache, dass nur Frau, die ihre Hetero-Geschlechtlichkeit bejahen, Mutter werden können!

 

  1. Homosexualität kann nicht vererbt werden!

Jetzt mal echt: wenn Mann und Mann sowie Frau und Frau buchstäblich keine im Vollsinn geschlechtlichen Beziehungen haben können, weil da ganz gar überhaupt nichts zusammenpasst, kann es also keine Fortpflanzung geben. Also kann es natürlich keine Vererbung geben. Punkt.

Dessen ungeachtet kann es natürlich eine homosexuelle Veranlagung als genetischen Defekt geben – so wie manische Depression, Schizophrenie und Alkoholismus schon im Baby möglich sind.

 

  1. Die so genannte ‚sexuelle Revolution‘ beruht auf der Unzucht der Heteros

Jetzt mal echt: zuerst ging es um das Recht der Heteros auf Ehescheidung, dann um künstliche Verhütung, dann um Abtreibung und erst danach um Homosexualität sowie noch später um den Gender-Menschen.

Eure so genannten liberalen Freunde rechtfertigen jede Sünde für sich selbst – und am Schluss irgendwie dann auch eure!

 

  1. Nur die katholische Kirche ist der Garant der Homo-Rechte!

Jetzt mal ehrlich: es waren die Christen die Minderheitenrechte zu allen Zeiten verteidigten, angefangen bei Jesus, der die Ehebrecherin vor der Steinigung bewahrte.

Glaubt ihr Homos im Ernst, dass all die liberalen Ehebrecher, Kindestöter und Leihmutter-Sklavenhalter euch in der Stunde der Gefahr, wenn Andersgläubige auch an Kränen aufhängen wollen, helfen werden?

 

  1. Die Zehn Gebote retten das Homo-Leben

Der Gott der Zehn Gebote ist der Vater Jesu Christi, des Sohnes Gottes. In der so genannten ersten Tafel geht es um die Gottesbeziehung, in den sieben weiteren Geboten allein um die so genannten Absoluta Moralia, also die Verbote zu töten, zu stehlen, die Ehe zu brechen und zu lügen.

Glaubt ihr Homosexuelle wirklich, dass die Liberalen, die Lügen und Betrügen zum Lifestyle erheben, auf eurer Seite sind, wenn es um euer Leben geht?

Die Katholische Kirche verwirft die Sünde der homosexuellen Unzucht im Gay-Lifestyle, gleichzeitig schreibt sie in ihrem so schönen Katechismus, quasi dem Lehrbuch für den Katholiken, im Paragraf 2358:

„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“

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