5 Gründe gegen die Gender-Ideologie

Der gesunde Menschenverstand mag LGBT nicht

Berlin, 15.Juni 2019

Meine fünf besten Argumente gegen das Gender-Mainstreaming.

  1. Präambel: Fortpflanzung ist Menschenpflicht

Wer sein Leben liebt, muss offen sein für neues Leben: wenn ich mein Leben von meinen Eltern geschenkt bekam, muss ich bereit sein, anderes Leben zu schenken. Das ist nur gerecht.

 

  1. Familien mit Kindern sind natürliche Pflicht

Jeder Mensch auf dieser Erde hat einen Vater und eine Mutter; anders geht es biologisch nicht. Wer anderen Menschen das Leben schenken will, kann es nur in der Familie und mit dem anderen Geschlecht tun, mit dem er verheiratet ist.

Leihmutterschaft ist Gebärsklaverei, künstliche Befruchtung Samenräuberei.

 

  1. Unsere Rechtsordnung beruht auf der Zweigeschlechtlichkeit

Es ist grundlegend rechtens, wenn der Mensch das Leben, das er selbst von seinen Eltern empfing, an seine Kinder weitergibt. Nicht umsonst ist die Ehe im Grundgesetz besonders geschützt. Jede Rechtsordnung beruht auf dem Gedanken der Gerechtigkeit, die Ausdruck von Gegenseitigkeit ist und sich von selbst und aus sich selbst im Rechtsempfinden verstehen muss, weil sie im menschlichen Gewissen intuitiv verankert ist.

Andere Sichtweisen müssen zwangsläufig in die Diktatur der Political-Correctness enden, weil sie der Gerechtigkeit der Lebensweitergabe widerstreiten; das Gender-Rechtsempfinden ist nur durch die Unterdrückung der heterosexuellen Mehrheit durchsetzbar.

 

  1. Die menschliche Kultur erfordert Privatheit

Die kulturellen Leistungen der Menschheit beruhen auf den Unterschieden der Geschlechter, wie sie sich in der Privatsphäre der Familie mit Kindern ausdrücken; die Privatheit der Familie ist der eigentliche Ruheort der Menschheit.

Das Gender-Mainstreaming verwischt diesen wichtigen Unterschied und zerrt die intime Sexualität in die Öffentlichkeit: Frauen und Kinder werden in öffentlichen Toiletten zu Freiwild, wenn letztlich jeder seine Sexualität frei wählen darf. Sportlichkeit beruht auf der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit von Mann und Frau, die durch Transgender vollkommen zerstört wird.

 

  1. Gender-Mainstreaming ist vernunftwidrig

Jeder Denkende kann durch einen einzigen Blick zwischen seine Beine erkennen, wessen Geschlecht er ist. Die Debatte um die LGBT-Geschlechtlichkeit bestätigt den Wunsch dessen Menschen nach Geschlechtlichkeit gerade.

Es bedarf größter menschlicher Wirrnisse, die zutiefst irrational sind, um diese einfachen Einsichten abzulehnen.

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