Das ganze Elend von Homo-Sex auf einem Foto

Und niemand denkt an die Kinder!

Berlin, 28.September 2019

Es ist ganz natürlich, dass Menschen Kinder haben wollen, denn Kinder sind total süß – ein echter Segen Gottes!

Menschen mit homosexuellem Lebensstil sind natürlicherweise vom Kindersegen vollkommen ausgeschlossen: Mann und Mann sowie Frau und Frau – das kann nicht klappen.

Weil es natürlich vollkommen unannehmbar ist, einfach mal die sexuelle Orientierung zu ändern – denn jeder Homosexuelle kann auch erwägen, ein Hetero zu werden –, müssen diese bedauernswerten Menschen in unbeschreiblich schrecklichen Handlungen verwickelt sein.

Auf dem obigen Foto, dessen Herkunft ich nicht kenne, thront die schwangere Mutter eines homosexuellen Sohnes, der mit seinem Spielgefährten um sie herum rankt – wie eine Gebärmaschine!

 

  1. Ein Beispiel[1]

In einem anderen Beispiel, das das selbst ernannte ‚Zentralorgan der Homo-Lobby‘ aufgreift, ist es die eigene leibliche Mutter, Frau V., im Alter von 45 Jahren (!), die ihrem homosexuellen Sohn, Herrn M., Zwillinge schenkt.

 

  1. Wie ist das technisch möglich?

Nein, der Sohn hat nicht mit seiner eigenen Mutter geschlafen. Es ist auch nicht so sinnvoll, mit einer 45 Jahre alten Frau zu schlafen, um Kinder zu zeugen, da die Gefahr von Missbildungen groß ist.

Nein, der Sohn ‚spendete‘ seinen Samen, wohl indem er onanierte. Der Samen wiederum wurde mit einer Ei-Zelle einer anderen Frau jüngeren Datums in Verbindung gebracht, das heißt der Same befruchtete das Ei einer anderen Frau in-vitro.

Diese befruchtete Ei wird dann der Leihmutter, hier der eigenen leiblichen Mutter, eingepflanzt.

 

  1. Das Kindeswohl ist in Gefahr!

Wie können diese beiden homosexuellen Lustknaben ‚ihrem‘ Kind erklären, woher es stammt?

Lautet die Antwort etwa: ich wichste und eine mir unbekannte Frau gab ihr Ei, damit deine Großmutter ein Kind bekam?

Oder lautet die Antwort: ich bin so furchtbar in mich selbst verliebt, dass ich meine eigene Mutter schwängern wollte – wenn auch nur in Gedanken – und dann kamst du auf die Welt?

Oder lautet die Antwort so: meine Mutter hat mich so sehr verzogen und mir alle meine Dummheiten verziehen, dass ich das vollendete Muttersöhnchen bin, das du auf dem Foto siehst?

Und was sollen wir dazu sagen? Hat ein so entstandenes kleines Baby auch nur den Hauch einer Chance auf eine normale Kindheit?

 

 

  1. Kardinal Ratzinger warnte davor

Unser Papa Emeritus, der damalige Kardinal Ratzinger, schrieb im Sommer 2003 einen kurzen Aufsatz ‚Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen‘[2].

Darin heißt es deutlich: „Wie die Erfahrung zeigt, schafft das Fehlen der geschlechtlichen Bipolarität Hindernisse für die normale Entwicklung der Kinder, die eventuell in solche Lebensgemeinschaften eingefügt werden. Ihnen fehlt die Erfahrung der Mutterschaft oder der Vaterschaft. Das Einfügen von Kindern in homosexuelle Lebensgemeinschaften durch die Adoption bedeutet faktisch, diesen Kindern Gewalt anzutun in dem Sinn, dass man ihren Zustand der Bedürftigkeit ausnützt, um sie in ein Umfeld einzuführen, das ihrer vollen menschlichen Entwicklung nicht förderlich ist. Eine solche Vorgehensweise wäre gewiss schwerwiegend unsittlich und würde offen einem Grundsatz widersprechen, der auch von der internationalen Konvention der UNO über die Rechte der Kinder anerkannt ist. Demgemäß ist das oberste zu schützende Interesse in jedem Fall das Interesse des Kindes, das den schwächeren und schutzlosen Teil ausmacht.“

[1] https://www.queer.de/detail.php?article_id=34437

[2] https://www.dbk-shop.de/media/files_public/objnjlykp/DBK_2162.pdf

3 Gedanken zu “Das ganze Elend von Homo-Sex auf einem Foto

  1. Kann man bitte den Staatsanwalt rufen. Das muß doch zur Anzeige gebracht werden. Diese Kinder wachsen in völlig verwahrlosten Verhältnissen auf und sind auf das höchste Maß sittlich gefährdet. Die „Erwachsenen“ gehören dringend in eine psychiatrische Anstalt und für die Kinder muß eine geeignete Pflegefamilie gesucht werden die ihnen ein liebevolles und behütetes Heim ermöglicht!

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      1. Beten ist immer gut! Der Beter ist stärker als ein Panzerfahrer. Aber wenn wir mit diesem Sodom und Gommorrha nicht aufräumen gibt es bald kein christliches Vaterland mehr!

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