Die tapferste Frau der Welt

Alles begann mit Maria

Berlin, 8.Dezember 2019

Nach alter katholischer Weisheit ist es nicht möglich, Maria, die Muttergottes, genug zu loben: „De Maria numquam satis.“

Und warum das so ist, möchte ich hier aufzeigen.

Maria ist das erflehte Kind von Anna und Joachim, die wiederum den kommenden Messias heiß ersehnten.

Nach dem schönsten Loblied Gottes, dem allseits bekannten Magnificat, war Maria ein theologisch hochgebildetes Mädchen – von damals wohl fünfzehn Jahren.

Sie hat ihr großes Wissen über das Alte Testament und den vorhergesagten Messias wohl im Jerusalemer Tempel empfangen. Nach alter Überlieferung wurde sie im Alter von drei (!) Jahren als Tempeljungfrau in die Obhut von levitischen Priestern gegeben[1]; dies war möglich aufgrund dem Nasiräer-Gelübde des Alten Testaments[2], nach welcher sich auch Frauen als Nasiräer[3] zeitlich begrenzt oder lebenslang für Gott weihen.

Maria war also von Beginn an etwas ganz Außergewöhnliches.

Anna und Joachim hatten wohl eine Vorahnung, dass mit Maria der Messias zur Welt kommen würde. Geschlechtsfähig war sie mit zwölf Jahren – und nur wenig später, mit fünfzehn Jahren, empfing sie den Sohn Gottes.

Und als fromme junge Jüdin wollte Maria sicher nicht weniger, als das Kommen des Heils der Welt: vielleicht durch sie selbst?

Den gewaltigen Mut erkennen wir nicht nur an ihrer Jugend, sondern vor allem an den Gründen, warum das fromme Israel auf den Messias wartete.

 

Denn Maria war buchstäblich von den Todfeinden des Gesalbten Gottes, dem Messias, umgeben.

 

  1. Herodes der Große[4]

Herodes der Große lebte von 73 v.Chr. bis 4 n.Chr. und war kein Jude, sondern ein Abkomme der Idumäer; zwar lebte er als Jude, aber war nicht-jüdischer Abstammung.

Im Gesetz Israels, der Torah, heißt es klipp und klar: „Nur aus der Mitte deiner Brüder darfst du einen König über dich einsetzen“ (Dtn 17,15)

Nach alter prophetischer Verheißung musste der König aus dem Stamme Davids kommen, also ein Davidide sein.

Der Prophet Nathan sprach zum König David: „Dein Haus und dein Königtum werden vor dir auf ewig bestehen bleiben; dein Thron wird auf ewig Bestand haben.“[5]

Herodes war also niemals der rechtmäßige König Israels, sondern ein „Klientelkönig von Roms Gnaden“[6], wie Wikipedia zu Recht feststellt.

Der Idumäer Herodes wiederum kommt aus dem Land Edom, das wiederum eine Bezeichnung für Esau ist.[7]

Während der Stammvater Isaak seinen Zweitgeborenen Jakob den Erstgeburtssegen spendete, ging Esau leer aus und wanderte in das Gebiet Seir, des späteren Edom, aus.[8]

Der Wortlaut des Erstgeburtssegens an Jakob, aus dem später König David stammen wird[9], ist nicht ohne Bedeutung: „Völker sollen dir dienen, Nationen sich vor dir niederwerfen. Sei Herr über deine Brüder. Die Söhne deiner Mutter sollen dir huldigen. Verflucht, wer dich verflucht. Gesegnet, wer dich segnet.“[10]

Und Esau ging praktisch leer aus: „Von deinem Schwert wirst du leben. Deinem Bruder wirst du dienen. Doch reißt du dich los, so schüttelst du ab sein Joch von deinem Nacken.“[11]

 

Wie wir gesehen haben, war Herodes in vielfacher Hinsicht nicht der rechtmäßige König – und sein auf ihn folgender Sohn Herodes Antipas konnte es auch nicht sein:

  • Im Bruch der göttlichen Verheißung durch die römische Besatzungsmacht, indem sie den König als Klientel einsetzten.
  • Der Idumäer Herodes war nicht aus dem Stamm Davids.
  • Herodes war kein geborener Jude, sondern nahm nur die jüdische Religion als Idumäer an.

 

Bedenken wir bei Maria immer: sie lebte ab dem Alter von drei Jahren (!) mit der Messiaserwartung in ihrem Herzen genau in dem Tempel, den der Todfeind des wahren Königs der Juden vernichten musste.

Und dieses Tempelgemäuer wurde in der Kindheit Mariens gerade erneuert[12]: Hammerschlag um Hammerschlag wird sie also immer wieder an die Herodianische Macht erinnert – während sie in ihrem Gemach heiß und innig den Messias ersehnte!

 

Das mächtige Königtum in Israel war nicht nur in nicht-jüdischer Hand, sondern auch verbündet mit der größten Militärmacht des damaligen Altertums: dem Imperium Romanum.

Zu den äußeren Giganten gewaltiger Militärmacht kommen die größten nur denkbaren inneren Feinde: die religiöse Elite in Gestalt von Pharisäern und Sadduzäern.

 

 

  1. Das Geschlecht der Hohepriester

Wer religiöse Macht ausüben wollte, musste sich dem illegitimen König Herodes und seinen Abkömmlingen sowie der römischen Besatzungsmacht gut stellen.

Und vor allen Dingen musste er göttliches Recht brechen, denn die Vorschriften der Torah waren eindeutig.

Wikipedia urteilt zu Recht: „Das Amt des Hohepriesters war seit der Regierungszeit Herodes des Großen kein erbliches, lebenslanges Amt mehr, sondern wurde von den jeweiligen Machthabern, das heißt sowohl von den Herodianern als auch später von den römischen Statthaltern, nach politischer Opportunität an ein Mitglied der Priesteraristokratie der Sadduzäer vergeben: Amtierten in der Zeit des Hasmonäerreiches in 115 Jahren 8 Hohepriester, so waren es in der Zeit von 37 v. Chr. bis 70 n. Chr., also in einer ungefähr gleich langen Periode, 28.[13]

Nach dem göttlichen Recht des Alten Testamentes, der Torah, ist das Hohepriestertum erblich und der Hohepriester eben nicht ernannt. Wikipedia urteilt: „Levitentum ist in männlicher Linie erblich und kann weder abgelegt noch erworben werden; insbesondere gehören Konvertiten grundsätzlich nicht zu diesen Gruppen.“[14]

Und: „Der direkte Dienst am Altar wurde nur von einer Untergruppe der Leviten, den Kohanim, ausgeübt; diese gelten als direkte Nachfahren Aarons, der selbst Levit war.“[15]

Der Hohepriester musste folgende Kriterien erfüllen:

  • Er musste aus der levitischen Priesterkaste, den Aaronistischen Kohanim, stammen.
  • Er musste nach Gottes Wahl per Losentscheid[16] innerhalb der erblichen Priesterdynastien der aaronitischen Kohanim gewählt sein: also nicht ernannt.
  • Er musste sein Amt auf Lebenszeit[17] ausüben.

 

Warum ist dies alles so wichtig? Das damalige Judentum war zu Recht Stolz darauf, die Worte Gottes und vor allen Dingen seinen Bund rein zu bewahren.

Wenn nun allerdings zweifelhafte Personen Zutritt zum Allerheiligsten am höchsten Feiertag Jom Kippur – und an allen anderen Tagen – haben, dann ist das Opfer vor Gott zweifelhaft vollzogen.

 

Halten wir fest: wenn Jesus Christus der Messias ist, dann ist er vor allen Dingen auch gekommen, weil das damalige Judentum nicht mehr moralisch und geistig in der Lage war, die Treue zum Alten Bund aufrecht zu erhalten.

Der jüdische Kult im Jerusalemer Tempel wurde nicht mehr gemäß der Mosaischen Vorschriften befolgt.

 

  1. Die Alttestamentliche Prophetie

Nun, die Todfeinde Mariens und Jesu waren zahlreich und mächtig. Die politische Herrschaft unter der Herodianischen Königsfamilie lag bei einem Nachkommen Esaus.

Und die Hohepriesterkaste mit dem mächtigen 70-köpfigen Synhedrion stellte quasi die innere Zustimmung zur Herrschaft der Römer im jüdischen Volk her.

Nicht umsonst gab es also die große Sehnsucht nach dem Messias, dem Gesalbten Gottes, der auch ein Prophet sein musste.

Und dies wurde viele Jahrhunderte[18] schon von dem größten Religionsführer des Judentum, Mose, geweissagt: „Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, aus deiner Mitte, unter deinen Brüdern, erstehen lassen, worum du am Horeb, am Tag der Versammlung, den HERRN, deinen Gott, gebeten hast, als du sagtest: Ich kann die donnernde Stimme des HERRN, meines Gottes, nicht noch einmal hören und dieses große Feuer nicht noch einmal sehen, ohne dass ich sterbe.“ (Dtn 18,15f)

Denn: „Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm gebiete. Den aber, der nicht auf meine Worte hört, die der Prophet in meinem Namen verkünden wird, ziehe ich selbst zur Rechenschaft.“ (Dtn 18,18f)

 

  1. Vorläufige Zusammenfassung der Tatsachen
  • Ein junges Mädchen von 3 Jahren wächst in den Gewölben des Jerusalemer Tempels auf
  • Die größte römische Besatzungsmacht der damaligen Welt hat ihre Garnison in der Festung Antonia, wenige hundert Meter entfernt
  • Ein unrechtmäßiger Vasall besetzt den Königsthron
  • Die religiöse Elite des Judentums kooperiert mit der Besatzungsmacht und beschmutzt die eigenen religiösen Regeln
  • Eine junge Frau von fünfzehn Jahren erwartet sehnsüchtig den verheißenen Messias

 

  1. Die Geburt Jesu in einer Grotte bei Bethlehem

Die Apostel haben uns viele Ereignisse aus dem Leben Mariens überliefert, die wir natürlich nicht unmittelbar nachprüfen können, die aber dennoch glaubhaft sind.

Maria wurde wohl aus dem Tempeldienst mit zwölf Jahren entlassen, weil sie geschlechtsreif wurde.

Obwohl sie ewige Keuschheit gelobte, heiratete sie dennoch einen frommen, deutlich älteren Mann namens Josef.

Dieser hatte Weideland als Grundbesitz bei Bethlehem. Bethlehem war die Stadt Davids, von der er stammte.[19]

So kam es, dass Jesus in der Nähe des Provinzstädtchen Bethlehem geboren wurde, weil dort die Steuerschätzung der römischen Besatzungsmacht stattfand.

Jesus Christus wurde im Bergland Judäas, rund vier Wegstunden von Jerusalem entfernt, in vollkommener Armut geboren, weil „in der Herberge kein Platz für sie war.“ (Lk 2,7b)

Wir können sagen: die römische Besatzungsmacht trieb die junge Mutter durch das halbe Land – von Nazareth, dem galiläischen Norden, in die Vorstadt Jerusalems – vor sich her, ohne es zu wissen.

 

  1. Die heiligen drei Könige

Dass die allerseligste Jungfrau eine Gigantin ist, können wir auch an dem Besuch der heiligen drei Könige ermessen.

Was für uns heutzutage als bunte Folklore aus dem Orient daherkommt, war eigentlich atemberaubend.

Drei Könige aus dem reinsten Heidenland sahen in den Himmel und deuteten Sternzeichen auf den kommenden Messias: das ist für die Heiden bis heute nicht ungewöhnlich!

Und dann kamen sie: frei und unbefangen – und lösten ein Erdbeben aus, denn ihr Kommen brachte den Todfeind Jesu, Herodes, und das religiöse Jerusalem zum Erwachen. Und dieser Bösewicht schicke dann gleich seine Mordbuben los, um den einzig legitimen König der Juden zu töten.

Aber noch mehr: dieses einzigartige fromme Geschöpf Gottes nahm dies alles mit Gleichmut hin.

Nach den frommen jüdischen Schäfern kam nicht die Elite Judas nach Bethlehem, sondern ungetaufte und unbekehrte Heiden.

So wie es Petrus damals dachte, konnte es auch die fromme Maria sehen und sagen: „Ihr wisst, dass es einem Juden nicht erlaubt ist, mit einem Nichtjuden zu verkehren oder sein Haus zu betreten“(Act 28,b).

Sie nahm die Huldigung fremder Herrscher dankend entgegen und freute sich, obwohl es eigentlich ein Unding war: das Jerusalemer Konzil, dass die Heidenmission offiziell sanktionierte, tagte erst 48 Jahre später.

Und obwohl das unbefugte Eindringen der orientalischen Herrscher über fremde Länder gewiss in jeder Zeit ein politisches Erdbeben auslösen würde, freute sich die Jungfrau und ließ es geschehen.

 

  1. Darstellung Jesu im Tempel

Die fromme junge Mutter beachtete das heilige Gesetz Gottes, wie es in der Torah, den fünf Bücher Mose, aufgezeichnet wurde, tadellos.

Und so ging sie mit dem Jesuskind in den Jerusalemer Tempel, in ihre alte Wirkungsstätte also. Dort wollte sie Gott ihren erstgeborenen Sohn darbringen und ihm das Vorgeschriebene opfern.[20]

Und dort wussten die Priester von ihrem Gelübde der Keuschheit und taten ihre Augen auf und sahen: ein süßes Kind und einen älteren Mann – wie konnte das zusammenpassen?[21]

Mit einem Wort: um das Gesetz Gottes zu erfüllen, verließ diese tapfere Frau die Verborgenheit der Geburtsgrotte, um in die Höhle des Löwen zu gehen, also dorthin, wo sie jeder kannte.

Und was tat man damals mit Ehebrechern? Im Johannesevangelium ist von einer Steinigung die Rede, die Jesus Christus verhindert hat.[22]

Und diese bemerkenswerte junge Frau ging also todesmutig in den Tempel Gottes, ohne jeden Beweis dafür, dass das Jesuskind nicht von Josef stammte, sondern allein von Gott.

Sie musste sich wohl einem so genannten Gottesurteil (Ordalium) unterziehen, wie es im vierten Buch Mose steht, indem sie Fluch bringendes Wasser trinken sollte, dass sie entweder schwer erkranken oder gesund bleiben lässt.[23]

Wie wir sehen: es gibt kaum einen Schritt im Leben der nun sechzehnjährigen Mutter, der nicht äußerst ungewöhnlich gewesen wäre – und steht in nichts dem Leben nach, das ihr geliebter Sohn dreißig Jahren beginnen wird.

Umso mehr muss sie das bewegt haben, was der greise Prophet Simeon über ihr Kind weissagte: „Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen.“(Lk 2,34b.35a)

 

  1. Die Flucht nach Ägypten

Ergreifend sind die vielen Gemälde über die Flucht der heiligen Familie nach Ägypten. Ihr Heimatland Israel ist zu gefährlich geworden für den König der Juden: Mutter, Nährvater und Kind müssen in das zutiefst heidnische Land Ägypten fliehen.

Sicher gibt es mit Alexandria dort eine große jüdische Gemeinde, aber es dürfte zu gefährlich gewesen sein, in dieser Großstadt zu bleiben.

 

  1. Maria durchdrang das Schwert der Schmerzen

Nun, von Maria ist nur am Anfang der Evangelien des Matthäus und Lukas die Rede, dann kommt quasi ihr Sohn zum Zuge.

Atemberaubend ist ihr Anfang: sie rettete ihn von Beginn an aus vielen Todesnöten. Wie muss sie ihn in der Zeit seines irdischen Lebens mit ihren Sorgen, Ängsten – und Gebeten begleitet haben?

Ab dem dreißigsten Lebensjahr trat Jesus aus der Geborgenheit seines Heimes in Nazareth heraus und lebte seine Berufung als Messias, als der Gesalbte Gottes.

Dreißig Jahre zuvor schon wusste seine Mutter, wie stark die Todfeinde Jesu sind! Die drei Leidensankündigungen Jesu, die auf seinen bevorstehenden Tod auf Golgatha hindeuten, mussten sie besonders schmerzen und vor allen Dingen an Vergangenes erinnern.

Als Pilatus ihren Sohn verurteilte, sagte er: „Seht, der Mensch!“[24]

Und wir können sagen: „Schaut auf Maria – die tapferste Frau der Welt!“

[1] Vgl. das Marienbuch von Anna Katherina Emmerick (besonders Kapitel ‚Einzug Mariäe in den Tempel und Opferung‘ sowie das Protevangelium nach Jakobus.

[2] Vgl. Num 6.

[3] https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/nasiraeer-2/ch/f1807eb59dbf618cfd1f8c4187071aff/

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Herodes

[5] II Sam 8,16.

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Herodes#Klientelkönig_von_Roms_Gnaden

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Edom

[8] Vgl. Gen 36 und https://de.wikipedia.org/wiki/Esau

[9] Vgl. Mt 1,2 und 1,6.

[10] Gen 27,29.

[11] Gen 27,40.

[12] https://de.wikipedia.org/wiki/Herodianischer_Tempel

[13] https://de.wikipedia.org/wiki/Kajaphas; vgl. auch https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/hohepriester/ch/848a307801f8040571827582acfc58d8/

[14] https://de.wikipedia.org/wiki/Leviten

[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Leviten

[16] Vgl. die Apostelwahl zum Nachfolger des Judas in Act 1,26.

[17] Vgl. Hebr 7,23.

[18] Abfassung ca. 650 v.Chr., vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/5._Buch_Mose#Urheberschaft

[19] https://de.wikipedia.org/wiki/David#Der_junge_David

[20] Vgl. Lev 12,8.

[21] Vgl. den Abschnitt ‚Das Verhör vor dem Hohenpriester‘ in http://www.jakobus-weg.de/aJakw/3Spiritua/Jkevangel.htm

[22] Vgl. Joh 8.

[23] Vgl. Num 5.

[24] Joh 19,5c: Ecce homo!

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