Nächstenliebe führt in die Freiheit

 

Eigenliebe ist im Letzten ein Gefängnis:

 

alles dreht sich um uns selbst.

 

Wer Gott die Ehre gibt,

 

soll seinen Nächsten lieben.

 

 

 

Wie eine Schnecke

 

kommen wir aus unseren Gewohnheiten.

 

Und sehen die Wirklichkeit außer uns.

 

Und staunen:

 

denn zum ersten Mal sehen wir uns selbst.

 

Nämlich unser Schneckenhaus.

 

Es ist eine der wunderbarsten Tatsachen:

 

wer Gott liebt,

 

ist kein lebensmüder Hinterwäldler.

 

 

 

Nein,

 

wer Gott liebt,

 

lernt die Welt erst wirklich kennen.

 

 

 

Wie die Schnecke ihr Haus

 

nur von außen sehen kennen,

 

so müssen wir aus uns heraus,

 

                                                                  um uns selbst sehen zu können.